Über uns:


Andreas Schnabel
Institut für Biologik
Der Führung und Fortbildung
Prof. von Cube & Kollegen GmbH





Lust am Golfsport


Eine verhaltensbiologische Betrachtung

Eine parkähnliche Umgebung mit Grünflächen, lockerem Baumbestand, kleinen Wasserflächen und Hügeln für Aus- und Überblicke wird von den meisten Menschen als schön empfunden. Ein Golfparcours, der eine solche Umgebung anbietet, wirkt sich unmittelbar positiv auf unser Wohlbefinden aus und reizt uns, dieses Terrain zu erkunden. Die Erkundung des Golfplatzes geschieht allerdings sehr zielgerichtet. Sie ist durch den Ablauf des Spiels vorgegeben. So können wir beim Abschlag beobachten, dass der Spieler sich in einer Phase hoher Konzentration befindet. Die schöne Umgebung tritt für den Moment in den Hintergrund und alle Aufmerksamkeit ist auf den richtigen Schwung des Schlägers gerichtet. Nach dem Schlag verharrt der Spieler in der Bewegung und verfolgt voller Spannung die Flugbahn des Balls. Gelingt es, den Ball nahe am Loch zu platzieren, löst sich die Anspannung und es stellt sich ein spontanes Glücksgefühl ein. Dieses Glück findet mitunter sogar in einem Luftsprung Ausdruck. Nach dem Abbau der Spannung geht es dann weiter, um den Ball in Richtung Loch zu schlagen. Der gesamte Spielablauf ist durch Phasen der Anspannung und Entspannung gekennzeichnet und erzeugt beim Spieler ein hohes Maß an Lust und Aktivität. ……..






Wir glauben, das ist Grund genug, um vielen Personen dieses Erlebnis nicht vorzuenthalten. Wir sind uns sicher, mit einem Golf Teaching Professional unserer Organisation ist das auch möglich.

Die WGTF – of Austria bildet ihre Golf Teaching Pro`s nicht nur in dieser Richtung aus, sondern auch für leistungssportorientierte Personen .

Wir  als Golflehrer beobachten sehr oft, wie Privatpersonen auf der Drivingrange und auf dem Golfplatz ihren Ehefrauen, Ehemännern, Kindern, Freunden oder auch unbekannten Menschen gut gemeinte Ratschläge geben. Wir, die Golflehrer der WGTF, sehen dieses mit Argus Augen, aber trotzdem positiv, weil diese Ratschläge immer etwas bei den Anderen bewirken.

Darüber hinaus möchte ich ein paar aufklärende Sätze über „Golflehrer“ und „Belehrung“ niederschreiben.

Golflehrer“ ist eine Tätigkeit auf dem freien Markt des Sports, d.h. Golflehrer ist kein staatlich anerkannter Beruf im ursprünglichen Sinn. Somit auch nicht geschützt, als Titel „Golflehrer“. Die Personen, die ich oben in der Aktion beschrieben habe, fallen unter die  Titulierung „Golflehrer“ ohne eine  Ausbildung. Manche „Autodidakten“ können sehr gute Tipps geben. Um bessere Tipps geben zu können melden sie sich einfach an,  zur Golflehrerausbildung bei der WGTF.  Selbstverständlich gibt es mehrere Ausbildungsorganisationen, die eine Golflehrerausbildung anbieten. Dabei sind alle mehr oder minder berechtigt zu behaupten, eine sehr gute Golflehrerausbildung anzubieten. Wir von der WGTF of Austria verweisen dabei auf unser Curriculum und auf Dozenten, die nicht nur in der Welt des Golfsports, sondern darüber hinaus als Experten geachtet sind. Unser Curriculum ist zeitgemäß und zukunftsorientiert und  wird jeder Zeit den neuen Entwicklungen in der Sportart angepasst.

Die WGTF of Austria kann mit Sicherheit folgendes Postulat zum Ausdruck bringen:

Golflehrer der WGTF  sind in der Lage jedem Golfspieler angepasste Unterweisungen zu geben. Dieses geschieht auf der Basis der Fähigkeiten und Fertigkeiten des Golfspielers, unabhängig vom Geschlecht und Alter.

Außerdem wird in der Ausbildung zum Golflehrer der Bereich Kommunikation und Gesundheit besonders herausgestellt und gelehrt.

Also, wenn sie weiterhin gut gemeinte Ratschläge geben möchten, melden sie sich an, zur Golflehrerausbildung der WGTF . Bei uns werden ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter gefördert und gefordert. Sie werden in der Auseinandersetzung mit sich selbst und  anderen befähigt ein „Golflehrer“ zu werden.

Ein Golflehrer wird oft  „Pro“ genannt. Die Abkürzung „Pro“  soll eigentlich Professional  heißen. In der Sportart wird zwischen den Amateuren und den Professionals unterschieden. Der Unterschied ist einfach zu begründen:

 Der Amateur  hat ein Handicap und darf durch seine Tätigkeit in der Sportart kein Geld verdienen.

Der  „Pro“ dagegen hat kein Handicap und darf für seine Tätigkeit in der Sportart Geld verlangen.

Als Professionals werden alle Personen in der Sportart Golf bezeichnet, die entweder als sogenannte Golflehrer oder Golfspieler mit ihrer Tätigkeit Geld erwirtschaften.

Hierbei ist es egal, ob die Person beim Golfspiel -10 oder + 36 über PAR spielen kann.

Es ist nicht Zielsetzung unserer Organisation WGTF, dass unsere Mitglieder überall umsonst Golfspielen können, oder irgendwelche weiteren Privilegien für sich in Anspruch  nehmen.

Unsere Philosophie ist es demjenigen, der sich berufen fühlt als Golflehrer tätig zu werden, eine Ausbildung anzubieten, die ihn dazu befähigt.

 Für uns ist jemand ein „Golflehrer“, der selbst für seine Kompetenzen verantwortlich ist, ganz gleich welcher Organisation er angehört.

Mit sportlichem Gruß
Zlatan Siric-Bernhard